Sunday, September 20, 2015

Die erste Woche in Accra: Tag 1

First things first: I miss you guys! So unglaublich die erste Woche auch war (und dafür bin ich mega dankbar), ist es doch eine Art Shock hier zu sein. 
Ein bissel wie ein Traum - im Guten wie im schlechten Sinne. Mein Körper ist hier, aber mein Kopf ist noch zu Hause. Ja, zu Hause. Deutschland erscheint mir immer mehr wie meine Heimat, auch wenn das wieder verfliegen wird wenn ich zurück bin ;) 

Die letzten Wochen in Deutschland, und auch die Monate davor in Freiburg waren einfach zu gut um einen Abschied leicht zu machen. Aber das Leben hat seine eigene Regeln und nun sitzt ich in West Legon und frage mich wann ich das nächste Mal eine stabile Internetverbindungen haben werde um mal mit Deutschland zu Skypen…. 

that being said, my first week has been amazing! So how did it go down… (Warning: dadurch das ich noch mit Keinem reden konnte über die Vorkommnisse, ist dieser Eintrag besonders Detailreich … Mitteilungsbedürfnis und so :) 

Tag 1. war mit putzen, auspacken und lesen ausgebraucht. Das Zimmer war schon sauber, aber die die schon mal mit mir zusammenklebt haben kennen  das ja. Ich muss einfach erst noch mal selbst ran. Dienstag war auch wieder Strom da - den ganzen Tag! Und ich durfte mit Nana`s Modem schon ein Paar Mail verschicken.

Da Accra einfach riesig ist, und Nana mir auch nicht mit den “öffentlichen Verkehrsmittel” helfen konnte (da Sie selbst immer im Auto unterwegs ist) wollte sie mich Mittags bei meiner ersten Anlaufstelle, dem International Water Management Institute (IWMI) vorbeifahren. Dort sollte ich meine SIM Karte abholen, die 
ich vorher organisierte hatte um mir schon in Deutschland Visitenkarten zu drucken. Leider kam eine 3 Stufen Yoga via Skype Session bei Nana dazwischen und statt dessen sind wir um 5 Uhr los um Küchengerät zu kaufen. 

Frist Stop: solar fridge - ein Freund von ihr verkauft Solar betriebene Kühlschränke - allerdings derzeit ohne Solar panels : - ist wie ne kleine Kühlbox und sieht aus als sollten Blutproben darin verstaut werden. Tut aber seinen Job für etwas über $200. 

Next Stop: Appliance Store: Für einen Gasherd und Waschmaschine. Preisvergleich im Accra Mall. Ja, der Kapitalismus gepaart mit Globalisierung hat auch seine Vorteile. Allerdings hatten wie (Geld) Wechselstuben vor Ort keinen guten Kurs (für den Tausch von Dollar zu Cedi) und somit wurde erst am Mittwoch gekauft. 

Später ging es dann eine Freundin (aus Deutschland) zu verabschieden, in dem Geschäft der Eigentümerin des Hauses/Nachbarin. Das Geschäft -Wild Gecko- verkauft “cultural artifacts” wie Masken, Schmuck, Stühle, Spiele und andere Souvenirs aus Westafrika (historische als auch moderne) und so durften wir durch Ashanti Stühle 
und “Erntedank-Masken” aus Mail stöbern, während wir den selbstgebrannten Rum tranken. Life is good. 

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