Friday, April 5, 2013

Zurück in die neue Heimat DEU



Heute vormittat bringt uns der CAA Flug (hoffentlich, toi, toi, toi)zurück in die neue Heimat. Die Nacht über haben wir die Klimaanlagen noch ein Paar Stunden genossen, da die Hitze auch Nachts über nicht wirkliche nachlässt und das ständige Schwitzen das schlafen schwer macht. Auch die Dusche gerade eben wurde in vollen Zügen genossen. Hier gibt es sogar die Option für fließend warmes Wasser – obwohl das nicht wirklich nötig ist. 

Irgendwie freu ich mich natürlich endlich anzufangen, alle Leute wiederzutreffen die uns schon vor drei Wochen so herzlich begrüßt haben, unser Büro und Haus im Tageslicht zu sehen, den Vertrag zu finalisieren und anzufangen mit den Umbauarbeiten, so das wir möglichst schnell einziehen können. Vorerst werden wir in einem kleinen Hotel für $30 die Nacht bleiben. Die Herrschaften waren so nett unsere Koffer mit all unserem Hab und Gut während unsere ‚Rundreise‘ aufzubewahren. Übernachtet haben wir dort noch nicht, und auch die Zimmer-Inspektion vor zwei Wochen wurde nur schnell vor Abflug nach Gemena innerhalb 5 Minuten abgewickelt. Sie scheinen allerdings sehr nett und ich freu mich auf die familiäre Atmosphäre. 

Gerne wäre ich voller Hoffnungen und könnte meine Ängste zur Seite legen. Allerdings ist die Organisation der US-amerikanische NGO für mich nicht immer Verständlich, und somit ist finanzielle Lage für die nächsten Wochen noch nicht geklärt. Auch die Sache mit dem Strom macht mir sorgen. Vor allem wegen meiner schwachen Computer Batterie. Auch die Moskitos sind keine Freunde von mir, auch wenn sich mich täglich besuchen und ich ihnen anscheinend schmecke.

Allerdings gibt es auch ein grosses Moskitonetz in unserem neuen Zimmer. Die nächsten Tag werde ich wohl nicht so schnell Bilder hochladen können, und selbst das kopieren und einfügen von Text in meinen Blog hat letztes Mal eine Stunde gedauert… aber alles ist möglich, nur nicht immer einfach und definitive nicht schnell, genau auf dem Äquator und umringend von Regenwald, in Mbandaka.
Daumen drücken : )  

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